Aktionswoche „Ärmel hoch – #EnergiewendeSchaffen“

Bonn, 23.03.2017 – Die Energiewende kann nur geschafft werden, wenn sich genügend junge Leute für einen Beruf im Bereich der Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz entscheiden. Um auf Jobs der Energiewende aufmerksam zu machen, rufen die gemeinnützige Berufsorientierungsinitiative „Energiewende schaffen“ und ein breites Bündnis an Unterstützern von Montag, 27. bis Freitag, 31. März 2017 zu einer Aktionswoche auf. Die Berufsorientierungsinitiative wird gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und der Robert Bosch Stiftung.

Ein sichtbares Zeichen für die Energiewende und grüne Jobs setzen – das ist das Ziel des Aktionsbündnisses. Teilnehmen an der Aktionswoche kann jeder, der die Energiewende unterstützen möchte. Mitmachen ist einfach: Alleine oder im Team die Ärmel hochkrempeln, sich dabei am Arbeitsplatz fotografieren lassen und das Foto mit dem #EnergiewendeSchaffen auf Facebook, Twitter oder Instagram posten.

Krischan Ostenrath, Projektleiter von „Energiewende schaffen“: „Durch die Energiewende sind in den letzten Jahren zahlreiche neue Tätigkeitsfelder entstanden. Viele Jugendliche haben die Jobs der Energiewende bei der Berufswahl gar nicht auf dem Schirm. Das wollen wir ändern.“ Seit mehr als zwei Jahren informiert die Berufsorientierungsinitiative des Wissenschaftsladen (WILA) Bonn e.V. auf ihrer Internetseite www.energiewende-schaffen.de Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte über Berufe im Bereich der Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz. Die Aktionswoche bildet den Abschluss des Projekts.

Fachkräfte für die Energiewende gesucht

Die Energiewende darf nicht daran scheitern, dass Fachkräfte fehlen – so die Botschaft des Aktionsbündnisses. Die Aktionswoche wird unterstützt vom Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) e.V., der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) e.V., dem Bundesverband der grünen Wirtschaft UnternehmensGrün e.V. und den Stellenbörsen eejobs.de, greenjobs.de und WILA Arbeitsmarkt.

Allein die Erneuerbaren Energien bieten etwa 330.000 Menschen in Deutschland einen Arbeitsplatz. Hinzu kommen nach Hochrechnungen circa 535.000 Beschäftigte im Bereich Energieeffizienz. Die Zahl der Stellen wird sich voraussichtlich noch vergrößern. Schon heute können jedoch viele Stellen nicht besetzt werden. Wenn gut ausgebildete Fachkräfte fehlen, ist die Energiewende gefährdet.

Vielfältige Jobs

Im Umkehrschluss bedeutet das: Die Energiewende bietet jungen Menschen gute Job-Perspektiven. Gebraucht werden sowohl Fachkräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung wie auch Akademikerinnen und Akademiker. Neben technischen Fachkräften wie Ingenieurinnen oder Elektronikern sucht die Branche darüber hinaus beispielsweise Finanzierungsexperten oder Public-Relations-Managerinnen.

Mitmachen bei der Aktionswoche kann jede und jeder, ganz unabhängig vom fachlichen Hintergrund. Neben Personen, die bereits für die Energiewende arbeiten, sind beispielsweise auch Schüler/innen und Studierende eingeladen, die Ärmel hochzukrempeln und so ein Zeichen für die Energiewende zu setzen. Die besten Fotos werden während der Aktionswoche jeden Tag auf www.energiewende-schaffen.de veröffentlicht.

 

Die Aktionswoche wird unterstützt durch

 

 

 

 

 

 

PRESSEKONTAKT

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Jasmin Welker, Redaktion
Tel: 0228-201 61-51
jasmin.welker@wilabonn.de

Krischan Ostenrath, Projektleiter Energiewende schaffen | Foto: Stephanie Pletsch

Krischan Ostenrath, Projektleitung
Tel: 0228-201 61-43
krischan.ostenrath@wilabonn.de

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